02.03.2007Ärzte, die neue Partner in ihre Praxis aufnehmen, können diese in der Kennenlernphase von einer prozentualen Gewinn- und Vermögensbeteiligung ausschließen. Mehr als drei Jahre sollte diese Probezeit aber nicht überschreiten.
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02.02.2007
Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz von A-Z
Überblick über die wesentlichen Inhalte
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30.01.2007
Aus dem Inhalt:
- Jahressteuergesetz 2007
- Vernichtung von Buchhaltungsunterlagen
- Verbesserte Regelung zur Berücksichtigung von Altersvorsorgebeiträgen bei Selbständigen bereits ab 2006
- Neue Regelung für die Geltendmachung von Körperschaftsteuerguthaben bei Kapitalgesellschaften
- Steuerfreies Elterngeld führt zu höherer Steuerbelastung
- Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Vorauszahlungen 2007
- Lohnsteuerbescheinigungen 2006
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18.01.2007
Ein Blick zurück und zwei nach vorn
Eckpunkte 2006 und 2007
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08.01.2007
Aus dem Inhalt:
- Steuerermäßigung für haushaltsnahe Handwerkerleistungen auch bei Eigentümergemeinschaften und Mietern
- Neue Werte in der Sozialversicherung ab 2007
- Neue Sachbezugswerte 2007 und 2008 für Lohnsteuer und Sozialversicherung
- Kinder über 18 Jahre: Wegfall des Kindergeldes auch bei geringfügiger Überschreitung des Grenzbetrages
- Private Pkw-Nutzung für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte ab 2007
- Fällt das Aufteilungsverbot bei gemischten Aufwendungen?
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08.12.2006
Medizinische Schwerpunktbildung
Grundlagen, Umsetzung und Potentiale
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03.11.2006
Planung von modernen Arztzentren
Grundlagen, Chancen und Potentiale
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03.11.2006Ärzte sind nach dem Einkommensteuergesetz Freiberufler. Und das wird häufig gleichgesetzt mit einer Befreiung von Umsatz- und Gewerbesteuer - ein Irrtum, der fatale Folgen haben kann.
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04.10.2006
Gesundheit von der Stange?
Filialisierung und Standardisierung von Arzt- und Zahnarztpraxen
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25.09.2006Vorsorge ist ein Schlagwort unserer Zeit, doch oftmals steht hierbei die finanzielle Vorsorge im Mittelpunkt. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wer über Ihre persönlichen Angelegenheiten Entscheidungen treffen soll, wenn Sie vorübergehend oder auf Dauer auf Grund eines Unfalls oder einer Erkrankung nicht mehr dazu in der Lage sein sollten? Mit folgendem Dokument möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf die Vorsorgevollmacht, die Patienten- und die Betreuerverfügung lenken.
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