Beraterwechsel


Wann sollte ein Wechsel vom Steuerberater oder Rechtsanwalt in Erwägung gezogen werden?


Uhr Beraterwechsel Zeit rennt
Foto: Martin Péchy - Pexels

Vertrauen

Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt / Zahnarzt und Patient ist ein besonderes. Sie sehen Ihre Patienten nicht nur im Zusammenhang mit einer Erkrankung, sondern häufig über Jahre und Jahrzehnte. Dieses besondere Vertrauensverhältnis entwickelt sich auch zwischen Mandant und Steuerberater. Besonders dann, wenn die „Chemie“ stimmt, Vertrauen, Verständnis und Respekt zueinander besteht und die Steuerberatung oder Rechtsberatung im „Flow“ gefühlt nebenbei passiert. Leider ist das nicht immer der Fall und das Bauchgefühl „rät“ zu einem Beraterwechsel. Für den persönlichen Erfolg ist ein passender Steuerberater und Rechtsanwalt häufig unerlässlich. Warum also warten, bis ein Ereignis eintritt, dass den Beraterwechsel erst rational begründet?


Häufige Wechselgründe zu uns

Den häufigsten Wechselgrund, den wir hören, ist fehlende Zeit des Steuerberaters / Rechtsanwalts für Ihre Fragen. Keine Erreichbarkeit. Kein Rückruf. Steuerberatung durch den Azubi. Dem kommen wir zuvor, indem Sie von jedem für Sie zuständigen Mitarbeiter seine telefonische Durchwahl und E-Mail erhalten. Häufig arbeiten Ihre Ansprechpartner bei uns auch außerhalb der Kanzleiöffnungszeiten und Sie können sie über ihre direkte Durchwahl erreichen. Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden zurück, wenn Sie Ihren Ansprechpartner mal nicht direkt erreichen. Und sind wir tatsächlich länger auf Fortbildung oder im Urlaub, dann stehen immer qualifizierte Vertreter bereit. Die Qualität unserer Arbeit beruht auf dem Vier-Augen-Prinzip, immer mit einem Vertreter im Hintergrund, der ebenfalls Ihren Fall kennt - wenn auch nicht in der Tiefe Ihres zuständigen Mitarbeiters.


Sind Sie heute in guten Händen?

„Patienten brauchen eine Versorgung, die in Krankenhäusern häufig vorkommt. Kliniken mit größeren Fachabteilungen und mehr Patienten haben genügend Erfahrung für eine sichere Behandlung.“, so die Bertelsmann-Stiftung in ihrer am 15.07.2019 veröffentlichten Studie. Viele Komplikationen ließen sich durch die Bündelung von Kompetenzen und Personal vermeiden. Nicht spezialisierte Betriebe verfügen dagegen häufig nicht über die nötige Erfahrung, um die Herausforderungen angemessen beurteilen zu können. „Wenn ein Schlaganfallpatient die nächstgelegene Klinik nach 30 Minuten erreicht, dort aber keinen entsprechend qualifizierten Arzt und nicht die medizinisch notwendige Fachabteilung vorfindet, wäre er sicher lieber ein paar Minuten länger zu einer gut ausgestatteten Klinik gefahren worden." (Zitat Stiftungsvorstand Brigitte Mohn). Dieses Szenario betrifft Notfälle, trifft jedoch genauso auf planbare Versorgungen zu. 

Stimmen Sie dieser Ansicht zu? Dann übertragen Sie sie diese auf die Steuerberatung oder die Rechtsberatung: Wer nur ein Paar Ärzte oder Zahnärzte berät, kann keine Top-Leistung über das gesamte Beratungsspektrum von der Lohnbuchführung, über die Finanzbuchführung, die Steuererklärung, den Jahresabschluss, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, etc. für Heilberuflern bieten. Wer die gleichen Tätigkeiten häufiger macht, ist besser aufgestellt, als andere. Die Routine und eine dem spezialisierten Leistungsangebot angepasste Organisation machen den Unterschied. Gerade dann, wenn es zu Komplikationen kommt. Ein spezialisiertes Team erkennt aufkommende Komplikationen früher und geht ganz anders an die zu erledigenden Aufgaben heran und mit ihnen um. Für spezialisierte Berater sind von Laien beurteilte Komplikationen häufig Routineaufgaben. Dennoch erwarten Patienten in jedem Krankenhaus den gleichen Qualitätsstandard. Und ein Arzt und Zahnarzt erwartet Gleiches bei jedem Steuerberater. In Ihrem ärztlichen Kontext wissen Sie, dass dieses nicht gehen kann!


Spezialisierung ist gebündelte und strukturierte Erfahrung

Ein bischen unerwartet diese Sichtweise? Aber nicht ganz unerwartet. Ein Zentrum, eine Spezialisierung heißt, dass alle Personen Erfahrung mit dem Gleichen haben und nicht nur einige. Sie arbeiten Hand in Hand in einem kompetenten und gut strukturierten System, das Spitzenleistung fördert, um gemeinsam mit Ihnen den Beratungsansatz zu finden, umzusetzen und zu begleiten, der für Sie erfolgversprechend ist. Wenn Sie also nicht richtig beraten werden verlieren Sie Zeit und Geld und Sie gaukeln sich Sicherheit vor.

Sind Sie bei Ihren bisherigen Steuerberater oder Rechtsanwalt tatsächlich gut aufgehoben?


Entscheiden Sie selbst: Schließlich haben alle Menschen das Recht, unvernünftig zu sein und sich selbst zu schaden. Sie können unentwegt rauchen, raue Mengen von Alkohol trinken oder wahnwitzigen teuren Hobbys nachgehen – und genauso sind sie auch befugt, eine Beratung jederzeit abzubrechen oder von vornherein abzulehnen. Sie sind für sich selbst verantwortlich.

Wenn Sie sich für einen Wechsel entscheiden, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf und fordern Sie unsere Checkliste zum Beraterwechsel an. Hier geht es zum Kontaktformular. Oder rufen Sie direkt bei uns an. Bei den Partnern oder beim Kanzleimanagement.


Direkter Kontakt zu den geschäftsführenden Partnern



Jürgen Peters

Jürgen Peters
Steuerberater
Teilhabender Geschäftsführer


Dirk Peters

Dirk Peters
Diplom-Ökonom
Steuerberater
Teilhabender Geschäftsführer


Michael Schoenlein

Michael Schoenlein
Rechtsanwalt
Teilhabender Geschäftsführer





Kontakt zu unserem Kanzleimanagement

Nicole Nürnberger-Dietzsch


Nicole Nürnberger-Dietzsch
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Kanzleimanagerin (StBV Niedersachsen)
Referentin und Beraterin für Kanzleiorganisation
zertifizierte Datenschutzbeauftragte (TÜV Nord)
.fon  +49 511 99075-13
nuernberger.nicole@strategisch-steuern.de

Madeleine Siegert


Madeleine Siegert
Rechtsanwaltsfachangestellte
Kanzleiorganisation
.fon +49 511 99075-10
siegert.madeleine@strategisch-steuern.de



Entsteht Wechselaufwand?

Der Wechsel des Beraters ist bei Ihnen mit etwas Aufwand verbunden, aber nicht mehr! Der größte Aufwand ist sich über die eigenen Erwartungen an den / die Berater im Klaren zu werden und eine Entscheidung zu treffen. Soll ein Beraterwechsel erfolgen, dann werden die Zahlen der Vergangenheit DATEV intern vom bisherigen Berater auf uns übertragen. Wir prüfen diese Informationen aus unserem Blickwinkel und justieren sie auf Ihre Erfordernisse. Dann schauen wir gemeinsam in die Zukunft.


Sie wollen Ihren Berater wechseln!

Hat sich Ihr Wechselinteresse verfestigt, dann rufen Sie uns für ein Kennenlerngespräch an. Denn auch wir arbeiten am Liebsten mit und für Menschen, wenn die gemeinsame Chemie stimmt. Stimmt diese, bereiten wir den Beraterwechsel vor. Manche Hürden sind kleiner als erwartet. Wir freuen uns auf Sie!



Wir danken Ihnen auf jeden Fall, dass Sie sich die Mühe machten, um sich über unsere Lösungen für Ärzte, Zahnärzte, Dentallabore und Unternehmer in Deutschland zu informieren. Das Wichtigste ist, dass Sie sich bei Ihrem Berater gut aufgehoben fühlen und das notwendige Vertrauen entwickeln, denn dann ist Ihre Chance am größten erfolgreich eine Praxis oder ein Unternehmen zu betreiben und persönliche Zufriedenheit zu erlangen.



Erfolg strategisch steuern









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