Publikationen von unserer Kanzlei

Antikorruptionsgesetz - Zahnarzt und Dentallabor: Welche Geschäftsbeziehungen interessieren den Staatsanwalt?

Antikorruption in der Arztpraxis ZahnarztpraxisJedes Unternehmen strebt danach den Gewinn zu steigern. Basis dieses Handelns sind gute Geschäftsbeziehungen zu den Kunden. Wenn allerdings gute Geschäftsbeziehungen zu Lasten anderer Marktteilnehmer unlauter erkauft werden um die Konkurrenz vom Wettberwerb auszuschließen, dann stand dieses Verhalten schon immer im Fokus der Staatsanwaltschaft. In 2016 hat der Gesetzgeber Wettbewerbsverzerrungen für den Arzt und Zahnarzt insbesondere strafgesetzlich sanktioniert. Welche Nachteile könnten Dentallaboren und Zahnärzten bei ihren Geschäftsbeziehungen entstehen und welche Geschäftspraktiken sehen die zahnärztlichen Standesorganisationen als brisant an? Darüber informiert Sie dieser Beitrag. 

(Dirk Peters Steuerberater in ZP Zahnarztpraxis professionell vom März 2017, Seite 03-07)

Steuertipps zum Jahresende 2016

Steuergestaltung zum Jahresende 2016 -ZP 2016-11Kurz vor dem Jahresende bieten sich für Praxisinhaber wieder zahlreiche Möglichkeiten auf die Höhe der Steuerlast selbst Einfluss zu nehmen. Welche Neuerungen, welche Maßnahmen die effektivsten für den Zahnarzt sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

(Dirk Peters Steuerberater in ZP Zahnarztpraxis professionell vom November 2016, Seite 01-05)


Steuertipps zum Jahresende 2015 (Teil 2) - GoBD - Beachten Sie die erhöhten Anforderungen an die Buchführung

Mit dem neuen Jahr kommen auf Zahnärzte auch erhöhte Buchführungspflichten zu. Hintergrund ist ein Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 14. November 2014 (Az. IV A4 – S0316/13/10003), durch das neue Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) eingeführt wurden. Die GoBD sind zwar seit 2015 bereits in Kraft, enfalten aber erst jetzt die volle Wirkung, da die Softwarehersteller die neuen Anforderungen nicht so schnell umsetzen konnten.

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom Dezember 2015, Seite 05-08)

Steuertipps zum Jahresende 2015 (Teil 1)

Der Jahreswechsel naht. Bis dahin bieten sich Ihnen als Praxisinhaber wieder zahlreiche steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, die Sie nutzen sollten. In Teil 1 der Beitragsserie lesen Sie, welche steuerlichen Maßnahmen Sie sofort ergreifen sollten um dem Fiskus kein Geld zu schenken.

(Dirk PetersSteuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom November 2015, Seite 01-05)


Führt das niedersächsische Modell zu schärferen Prüfungen auch in anderen Bundesländern?

PFB 2015-01 BetriebsprüfungenSeit 2010 hat sich der Schwerpunkt der Betriebsprüfung von den Ausgaben auf die Einnahmen verlagert. Die Vollständigkeit und die Plausibilität der Einnahmen werden verprobt. Ihren Ursprung hat diese Entwicklung im niedersächsischen Landesrechnungshof und in einem Beschluss des niedersächsischen Landtages. Ziehen nun andere Bundesländer bei der harten Gangart gegenüber Arztpraxen nach?

(Dirk Peters Steuerberater in PFB Praxis Freiberuflerberatung vom Januar 2015, Seite 13-21)

Steuertipps zum Jahresende 2014

ZWD 2014-12 GestaltungsempfehlungenWer noch vor dem Jahreswechsel 2014 / 2015 steuersparend handeln will, dem bieten sich einige Möglichkeiten.

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom Dezember 2014, Seite 02-04)


Achtung, Verjährung droht: Was Sie bis zum 31. Dezember unbedingt veranlassen sollten!

IWW ZWD 2014-11 Verjährung drohtKurz vor Ende des Kalenderjahres 2014 wird immer noch einiges weggeschafft, was bisher liegen geblieben ist. Es stehen Entscheidungen an, die immer wieder aufgeschoben wurden. Termine, Aufgaben häufen sich. Welche Termine, Aufgaben und Entscheidungen Sie im Hinblick auf steuerliche Gestaltungen noch vor Weihnachten treffen sollten, zeigen wir in diesem Beitrag auf. 

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom November 2014, Seite 02-05)

Steuertipps für 2013/14: Was Sie jetzt noch veranlassen sollten!

IWW ZWD Steuertipps zum Jahresende"Prognosen sind schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen." - Diese Worte des Nobelpreisträgers Niels Bohr lenken die Aufmerksamkeit auf die Gegenwart - auch in steuerlicher Hinsicht. Daher sollten auch Sie nicht nur auf die Zukunft schauen, sondern schon heute die manchmal kleinen, manchmal großen Möglichkeiten der Steuerersparnis nutzen. 

(Dirk PetersSteuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom Dezember 2013, Seite 02-09)


Jetzt handeln: Was Sie bei der Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA beachten müssen!

Sepa ZWD Die Zeit läuft: Zum 1. Februar 2014 wird der Euro-Zahlungsverkehr auf das SEPA-Verfahren umgestellt. Bis zu diesem Tag muss die Umstellung vollzogen sein - wenn nicht, drohen Liquiditätsengpässe. Beschäftigen Sie sich rechtzeitig mit den Auswirkungen auf Ihre Zahnarztpraxis, damit Ihr Praxisbetrieb auch nach dem 1. Februar 2014 reibungslos weiterläuft. 

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom November 2013, Seite 23-24)

Handlungsempfehlungen und steuerliche Gestaltungstipps zum Jahreswechsel 2011/2012

Handlungsempfehlungen Gesetzesänderungen ZWD 2011-11Über einen Jahreswechsel ändern sich oft wirtschaftliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen. Die individuelle Situation entscheidet darüber, ob diese Änderungen vorteilhaft oder nachteilig sind. Eine Auswahl an Handlungsmöglichkeiten, die Sie als Zahnarzt, Unternehmer, Arbeitgeber und Privatperson betreffen können, stellt Ihnen dieser Beitrag vor. Auf welche Gesetztesänderungen sollten Sie sich einstellen.

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst vom November 2011, Seite 08-13)


"Offene Forderungen": Kein Ausbuchen ohne schlüssige Dokumentation!

IWW Abrechnung aktuell - offene Forderungen ausbuchenSicher kennen Sie die Situation, dass ein Privatpatient auf Ihre Zahlungserinnerung nicht reagiert.. Sie fragen sich dann, ob es sich lohnt, das Honorar gerichtlich einzutreiben oder ob das Ganze rein wirtschaftlich betrachtet sinnlos ist. Gedanklich einfach ausbuchen kann gefährlich sein, wenn die Dokumentation nicht ausreichend ist.

(Dirk Peters Steuerberater in Abrechnung aktuell vom Dezember 2010, Seite 08-09)

Steuerfalle "offene Forderungen": Kein Ausbuchen ohne schlüssige Dokumentation!

IWW Praxisführung professionell - Umgang mit offenen ForderungenIn der therapeutischen Praxis stellt man sich die Frage, ob das Ausbuchen von offenen uneinbringlichen Forderungen steuerlich haltbar ist. Aus Sicht des Steuerberaters und Rechtsanwalts wird der Umgang mit offenen Forderungen erläutert.

(Dirk Peters Steuerberater in Praxisführung professionell Juli 2010, Seite 10-11)


Was tun, wenn Honorarforderungen ausfallen?

Ausfall von Honorarforderungen ZN 2010-04Auch ein reiner Verzicht auf das Eintreiben von Forderungen bringt Fallstricke mit sich. Auf der einen Seite verliert die Praxis Geld durch einen Forderungsausfall, auf der der anderen öffnet sie die Tür für weitere finanzielle Verluste, wenn kein Mahnverfahren eingeleitet wird. Die Kenntnis der Folgen einer Handlung ist die Basis für eine richtige Entscheidung.

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärztliche Nachrichten Sachsen-Anhalt ZN vom April 2010, Seite 34)

Die betriebliche Altersversorgung (BAV)

BAV beriebliche Altersvorsorge ZN 2009-07Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Die Veränderungen bei der betrieblichen Altersvorsorge sind ein Teil der Reform der Vorsorge für das Alter. Eine im Prinzip gute Idee mit vielen Haken und Ösen. Für einen Zahnarzt als Arbeitgeber gilt es bei der BAV Risiken zu begrenzen, die auf ihn als Privatperson zukommen können, wenn ihm die Haken und Ösen nicht bekannt sind. 

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärztliche Nachrichten Sachsen-Anhalt ZN Juli 2009, Seite 31-33)


süddeutsche.de "Altverluste aus Kapitalvermögen: Stretegien zur Nutzung im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer"

Süddeutsche,.de Logo - AltverlusteZum Jahreswechsel 2008 / 2009 wurde die Besteuerung von Spekulationsgewinnen / - verlusten aus Kapitalvermögen neu geregelt. Wie die bis dahin entstandenen Verluste am besten steuerwirksam zu berücksichtigen sind, wird in dem Onlinebeitrag erläutert.

(Dirk Peters Steuerberater Beitrag zur Nutzung von Altverlusten aus Kapitalvermögen auf süddeutsche.de)

n-tv.de "Altverluste aus Kapitalvermögen: Stretegien zur Nutzung im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer"

n-tv - Logo AltverlusteZum Jahreswechsel 2008 / 2009 wurde die Besteuerung von Spekulationsgewinnen / - verlusten aus Kapitalvermögen neu geregelt. Wie die bis dahin entstandenen Verluste am besten steuerwirksam zu berücksichtigen sind, wird in dem Onlinebeitrag erläutert. 

(Dirk PetersSteuerberater Beitrag zur Nutzung von Altverlusten aus Kapitalvermögen auf N-tv.de)


Bundesfinanzhof eröffnet weiteren Gestaltungsspielraum bei Kooperationen

Bausch und Lomb - Gestaltungsspielraum für Kooperationen Das Urteil vom 14.11.2007 des Bundesfinanzhofs eröffnet Freiberuflern neue steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bei der Gründung von Berufsausübungsgemeinschaften. Die Entscheidung ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen eine Verlagerung der Gewinnversteuerung um etwa ein Jahr. 

(Dirk Peters Steuerberater in Forum Bausch & Lomb vom Juni 2008, Seite 3 und 4)

Bundesfinanzhof eröffnet weiteren Gestaltungsspielraum bei Kooperationen 

BFH eröffnet neue Spielräume für KooperationenDas Urteil vom 14.11.2007 des Bundesfinanzhofs eröffnet Freiberuflern neue steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bei der Gründung von Berufsausübungsgemeinschaften. Die Entscheidung ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen eine Verlagerung der Gewinnversteuerung um etwa ein Jahr.   

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst ZWD Juni 2008, Seiten 15 und 16)


Steuerliche Betriebsprüfungen in der Zahnarztpraxis erfolgreich meistern

BFH eröffnet neue Spielräume für KooperationenIn diesem Beitrag werden wichtige Einzelfragen einer Betriebsprüfung angesprochen. Es geht um Fragen zur Patientenkartei und des Arztgeheimnisses, welche Betriebsausgaben auf der Agenda des Prüfers stehen und um die Strategie einer Schlussbesprechung. Für die Vorbereitung auf eine anstehende Betriebsprüfung ist eine umfangreiche Checkliste vorbereitet.

(Dirk Peters Steuerberater in Zahnärzte Wirtschaftsdienst ZWD vom Juni 2008, Seite 17 bis 21)

Die Konkurrenz klopft an - haben Sie ein Praxiskonzept? 

Zahnärztliche Nachrichten 2007 September - PraxiskonzeptMit dem Wegfall der Zulassungssperre bei Zahnärzten ab 01. April 2007 können sich in unmittelbarer Nähe jeder Zahnarztpraxis neue Zahnärzte niederlassen. Konkurrenz belebt das Geschäft! Es könnten auch Standorte von überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaften (BAG), Filialpraxen oder Teilberufsausübungsgemeinschaften sein. Unter diesen neuen Rahmenbedingungen wird es immer wichtiger sich Gedanken zu einem eigenen Praxiskonzept zu machen, um nicht von der Konkurrenz "gefressen" zu werden. In diesem Beitrag werden acht Schritte zu einem erfolgreichen Praxiskonzept beschrieben. 

(Petra Müller-Lüddecke, Rechtsanwältin in unserer Kanzlei, in den zahnärztlichen Nachrichten Sachsen-Anhalt im September 2007, Seite 9 und 10)


Der digitale Datenzugriff der Finanzverwaltung

Datenzugriff im Rahmen der Betriebsprüfung bei ZahnarztpraxenBetriebsprüfungen in Zahnarztpraxen bekommen ein neues digitales Gesicht. Dieser Beitrag behandelt die Hintergründe der neuen Vorgehensweise der Finanzverwaltung, um die Betriebsprüfung aus Sicht der Finanzverwaltung effizienter zu machen. Es geht um Fragen zur Patientenkartei und des Arztgeheimnisses, für welche Daten den Prüfern des Finanzamtes Zugriff zu gewähren ist, wie Daten zur Vermeidung von Verstößen gegen das Arztgeheimnis zu archivieren sind und um Sanktionen der Finanzverwaltung.

(Dirk Peters Steuerberater im Zahnärzteblatt Sachsen im Februar 2006, Seite 24 und 25)

Der digitale Datenzugriff der Finanzverwaltung 

Datenzugriff im Rahmen der BetriebsprüfungBetriebsprüfungen in Zahnarztpraxen bekommen ein neues digitales Gesicht. Dieser Beitrag behandelt die Hintergründe der neuen Vorgehensweise der Finanzverwaltung, um die Betriebsprüfung aus Sicht der Finanzverwaltung effizienter zu machen. Es geht um Fragen zur Patientenkartei und des Arztgeheimnisses, für welche Daten den Prüfern des Finanzamtes Zugriff zu gewähren ist, wie Daten zur Vermeidung von Verstößen gegen das Arztgeheimnis zu archivieren sind und um Sanktionen der Finanzverwaltung.

(Dirk Peters Steuerberater in den ZN zahnärztlichen Nachrichten Sachsen-Anhalt im Januar 2006, Seite 36 bis 38)


Zeit ist Geld

Zahnärzteblatt - Zeit ist GeldSoviel verdient ein Arzt wirklich! Welchen Einfluss hat die Inflation auf das Einkommen eines Zahnarztes? Über einen kleinen Anstieg des Gewinns freut sich jeder. Der Gewinn einer Zahnarztpraxis im Zeitraum von 1992 bis 2002 hat sich marginal erhöht. Welchen Einfluss hat die Inflation auf die reale Kaufkraft dieses Gewinn? Reicht es aus, wenn die Praxis auf dem Niveau bleibt wie sie ist oder muss sich die Praxis weiter entwicklen?

(Dirk Peters Steuerberater in Niedersächsisches Zahnärzteblatt im März 2005, Seite 145 bis 147)

Das Arztgeheimnis in der Steuerprüfung 

ZN Arztgeheimnisund Steuerprüfung  Betriebsprüfungen in Zahnarztpraxen finden alle Jahre wieder statt. Unterlagen sind dem Betriebsprüfer zur Überprüfung der richtigen Versteuerung vorzulegen. Oftmals sind es schützenswerte Patientendaten, deren Herausgabe strafrechtlich verboten ist. Dieser Beitrag behandelt die rechtliche Seite der Datenherausgabe von Patienten.

(Petra Müller-Lüddecke Rechtsanwältin der Kanzlei Peters.Schoenlein.Peters in den ZN Zahnärztliche Nachrichten Sachsen-Anhalt im Oktober 2004, Seite 35 bis 36)


Zeit ist Geld

Zeit ist Geld - zahnärztliche Nachrichten Sachsen-AnhaltDie Inflation hat Einfluss auf die Kaufkraft eines Zahnarztes. Im Laufe der Zeit summieren sich die Zinseszinseffekte der Inflation. Steigt der Gewinn der Zahnarztpraxis entsprechend der Inflation oder noch mehr, dann steht die Praxis gut da. Was ist Ihr Praxisgewinn tatsächlich wert? Können Sie sich freuen oder sollten Sie weinen? Die reale Einkommensentwicklung einer Zahnarztpraxis wird in diesem Beitrag beschrieben. 
(Dirk Peters Steuerberater in den Zahnärztlichen Nachrichten Sachsen-Anhalt ZN im Mai 2006, Seite 34 bis 36)






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